Für Wanderer

Präparierte Wanderwege bieten Erholung in der freien Natur.

 

Winterwanderweg Hochwang-Arflina-Fideriser Heuberge

Zwischen den Fideriser Heubergen und dem Hochwanggebiet besteht ein neuer Winterwanderweg.

Die beiden angrenzenden Regionen Prättigau und Schanfigg haben nicht nur geografisch, sondern auch historisch und kulturell verschiedene Gemeinsamkeiten. Dasselbe gilt für den ländlichen Tourismus. Am besten zeigt sich dies an den zwei Erholungsgebieten Fideriser Heuberge und Hochwanggebiet. Die beiden Skigebiete verbindet seit diesem Winter ein Winterwanderweg.

Strecke 6,2 km, Wanderzeit 2 bis 2,5 Stunden
Verpflegung in den verschiedenen Bergrestaurants möglich, Schlittenmiete an der Talstation der Sportbahnen Hochwang oder im Berghaus Arflina möglich.

 

Hier gehts zum Pistenbericht mit der Info ob der Wanderweg geöffnet ist.

Schneeschuh-Touren-Vorschläge finden Sie hier:

Für sportlich Ambitionierte ist das Hochwanggebiet ein Paradies für Schneeschuh – Wanderungen.

Vorschlag 1

Mit der Sesselbahn von Fatschél nach Triemel und von der Bergstation zur Hochwanghütte, dann in östlicher Richtung nach Zalüenja 2082 m.ü.M. – in nordöstlicher Richtung weiter zur Arflinafurgga 2247 m.ü.M. Dauer 2 ½ bis 3 Stunden.

Abstieg: nach Süden via Maselfa und Tarnatel nach Peist 1340 m.ü.M. oder zurück über die Aufstiegsroute nach Triemel.

Vorschlag 2

Mit der Sesselbahn von Fatschél nach Triemel und von der Bergstation zur Hochwanghütte, dann in nordöstlicher Richtung auf den Grat zum Fürggli 2290 m.ü.M., über den Grat nach Osten bis zum Cunggel 2413 m.ü.M. Dauer ca. 2 ½ Stunden.

Vorschlag 3

Mit der Sesselbahn von Fatschél nach Triemel und von der Bergstation nordwestlich Richtung Bleis 2144 m.ü.M. und durch die Mulde nach Walpagära ca. 2260 m.ü.M.. Nun nach Osten hinauf zum Ratoser Stein 2473 m.ü.M. Dauer ca. 3 ½ bis 4 Stunden.

Abstieg: vom Gipfel durch die Mule in Richtung Skilift-Bergstation und weiter nach Triemel oder Fatschél.


Diese Touren befinden sich ausserhalb des markierten und kontrollierten Skigebiets. Von Vorteil sind Kenntnisse der Lawinensituation und entsprechende Ausrüstung. Steilhänge möglichst meiden, da auch mit Schneeschuhen Lawinen ausgelöst werden!

Landkarten: Bundesamt für Landestopografie 1:50‘000 Nr. 248 Prättigau oder 1:25‘000 Nr. 1196 Arosa.